Wir entwickeln gemeinsam mit Lehrern und Lehrerinnen, Schulsozialarbeitern und Schulsozialarbeiterinnen, Pädagogen und Pädagoginnen aus weiteren sozialpädagogischen Einrichtungen bedarfsgerecht und zielgruppenorientiert Angebote für Mädchen und junge Frauen in den unterschiedlichsten Lebenslagen.
Um die Berufs- und Karrierechancen von Mädchen und jungen Frauen zu verbessern, organisiert die Agentur für Arbeit in Kooperation mit dem Kreisjugendring München Stadt und dem Kreisjugendring München Land jährlich einen Berufsorientierungstag.
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Mädchen schreiben Tagebücher, Kurzgeschichten und Gedichte; manche sogar Romane. Und kaum jemand außer der besten Freundin oder der Deutschlehrerin bekommt diese Werke zu Gesicht. Aus diesem Grund entwickelte mira die Schreibwerkstatt schreib´s auf.
mira bietet für Schülerinnen der achten und neunten Klassen der Haupt- und Realschulen eine Stadtrallye an, bei der die Teilnehmerinnen verschiedene soziale Projekte und Einrichtungen suchen und kennen lernen.
Die Videofilme, die zwischen 1997 und 2007 entstanden sind, gehen auf ganz unterschiedliche Art der Frage nach, wie es ist, als Frau in der Gesellschaft zu leben. Wie ist es, sich als Frau in der männerdominierten Politik zu behaupten, im oberen Management als Chefin zu arbeiten oder sich scheinbar zwischen Beruf-Karriere und Familie entscheiden zu müssen? Ob im schulischen oder sozialpädagogischen Zusammenhang sind die Filme für Mädchen ab 14 Jahren geeignet. Die Filme sind entweder als Video oder als DVD gegen einen Unkostenbeitrag erhältlich.
Zwanzig Fotos entstanden während eines Fotoprojekts, das mira an drei Münchner Realschulen angeboten hat. Wir wollten erfahren, wie sieht die Welt von Mädchen mit und ohne Behinderung aus, was ist ihnen wichtig, was erscheint unerreichbar, was schreckt sie ab oder was hätten sie in ihrer Er-Lebenswelt gern anders? Und: das Fotoprojekt sollte den Mädchen die Möglichkeit geben, ihre Sicht der Welt öffentlich zu machen.
Die Idee des Modellprojekts Mädchen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Behinderungen entwickelte sich aus einem sehr positiven Kontakt mit der Ernst-Barlach-Realschule der Stiftung Pfennigparade im Frühjahr 2008. Dieser positive Kontakt gab den Anstoß, die Seminare von mira gezielter für Mädchen mit körperlichen Behinderungen anzubieten.
„Hi, my name is Esra and this is my dream.“ „Yeah!“ „Hi, my name is Merve and this is my dream.“ „Gorgeous!“
So begann die transatlantische Skype-Konferenz der Schülerinnen der 9. Klassen der Salvator-Realschule in München mit den Highschoolgirls aus New Haven in Connecticut, USA. Eine dreiviertel Stunde lang unterhielten sich die transantlanic sisters über ihre Zukunftspläne, über Volljährigkeit mit 21, über ihre Heimatländer und Stundenpläne, über Twilight Zone und über ihre Träume für eine mädchengerechte Welt.
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In der Planungsphase des Mädchenkongresses „Uns geht’s ums Ganze – Mädchen auf Identitätssuche“, der Ende Februar 2011 stattfand, wurde mira angefragt einen Workshop zur Lebenswelt von Mädchen mit einer körperlichen Behinderung anzubieten.
Da es uns wichtig war, die Mädchen als Fachfrauen ihrer Lebenswelt selbst zu Wort kommen zu lassen, entstand die Idee zu einem Kunstprojekt mit den Schülerinnen der integrativen Fachoberschule für Gestaltung der Stiftung Pfennigparade.
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